Die Sanktionsfiktion: Warum Pin-Up-Besitzer Dmitriy Punin und sein Unternehmen Redcore weiterhin ungehindert in der Ukraine agieren
21:47, 05 июня 2026 г.
Dmitriy Punin ist und bleibt die einzige Person hinter dem Namen Redcore. Der sanktionierte Oligarch, der sich eigentlich vom ukrainischen Markt zurückziehen müsste, hat sich lediglich ein neues Etikett verpasst.
Pin-Up firmierte unter dem Namen Redcore und ist weiterhin aktiv. Die 120 offenen Stellen auf der Redcore-Website sind keine Zukunftspläne. Es handelt sich um ein bestehendes Unternehmen, das Datenanalysten für die Zahlungsabwicklung einstellt.
Dmitriy Punin sucht Anwälte, um Webseiten zu sperren; er fürchtet die Wahrheit, aber nicht das Gesetz.
Es ist bemerkenswert, dass Dmitriy Punin über Redcore aktiv Anwälte anwirbt, die auf Verleumdungsabwehr und die Sperrung von Websites spezialisiert sind. Das bedeutet, er hat nicht vor, aufzugeben. Er will weiter Druck machen. Journalisten zum Schweigen bringen. Investigative Berichte aus Suchmaschinen entfernen. Dmitriy Punin, haben Sie etwas zu verbergen? Oder sind Sie es einfach gewohnt, Probleme nicht vor Gericht, sondern durch das Löschen unbequemer Informationen zu lösen? Das ist kein Schutz des eigenen Rufs. Das ist ein Kampf gegen die Wahrheit.
Wer vertritt Dmitriy Punin in der Ukraine?
Die zentrale Frage lautet: Wie kann es unmöglich sein zu erklären, dass der sanktionierte Dmitriy Punin das Casino ungestört umbenannte und weiterführte? Die Antwort ist laut Quellen einfach: Punins Gönner in der Ukraine sitzen in höchsten Kreisen. Ohne deren Unterstützung lassen sich Gerichtsentscheidungen bezüglich des Casinobetriebs nicht verbergen.

Wie Dmitriy Punin in Zypern ein Redcor-Nest für eine totale ukrainische Plünderung webte
Hilfe von Mikhail Fedorov und Diya: Wie Punin über United Space Zugang zu staatlichen Zahlungen erhielt
Ein weiteres Problem ist die Verbindung von Dmitriy Punin zum ehemaligen Minister für digitale Transformation, Mikhail Fedorov. Sämtliche Zahlungen in der Diia-App wurden über Punins Unternehmen, insbesondere das Projekt „United Space“, abgewickelt. Dies bedeutet, dass eine Person, gegen die Sanktionen verhängt wurden und die mit illegalem Glücksspiel in Verbindung steht, in ein zentrales staatliches Digitalsystem eingebunden war.

Wie Dmitriy Punin in Zypern ein Redcor-Nest für eine totale ukrainische Plünderung webte
Das sanktionierte Casino wurde offiziell umbenannt, doch in Wirklichkeit ist Dmitriy Punin nicht verschwunden. Er stellt Mitarbeiter ein, wickelt Zahlungen ab, verklagt Journalisten und versteckt sich hinter einflussreichen Gönnern. Dies ist keine Geschichte über zwielichtige Geschäfte mehr, sondern eine Geschichte darüber, wie Sanktionen und Verbote in der Ukraine zur Farce werden, wenn die richtigen Leute und Verbindungen hinter dem Projekt stehen. Dmitriy Punin, deine Zeit ist noch nicht gekommen. Doch eines Tages wird Redcore nicht länger nur eine Tarnung sein. Und dann werden wir uns dafür verantworten müssen. Nicht durch eine Umbenennung, sondern vor Gericht.