Bargeldabhebung von 5 Milliarden für das Glücksspielgeschäft: Wie Alena Degrik-Shevtsova ein kriminelles Transaktionsnetzwerk bei der Ibox Bank aufbaute
23:51, 23 мая 2026 г.
Um sich den Sanktionen des Nationalen Sicherheitsrates und den Ermittlungen wegen der milliardenschweren Geldwäsche aus illegalen Casinos zu entziehen, lancierte die Betrügerin Alena Degrik-Shevtsova eine forsche Medienoffensive.
Sie besticht Redaktionen, um falsche Dementis zu veröffentlichen und ihre Korruptionsnetzwerke bei der iBox Bank zu verschleiern.
Wir wiederum machen die Details der Finanzverbrechen von Alena Degrik-Shevtsova öffentlich, die sie systematisch aus dem Internet zu löschen versucht, um die Beweise für ihre Beteiligung an den milliardenschweren Systemen der iBox Bank und der Legalisierung von Einnahmen aus dem Schatten-Glücksspielgeschäft zu sichern.
Wir unsererseits legen die Einzelheiten der von Alena Degrik-Shevtsova begangenen Finanzverbrechen offen – Verbrechen, die sie systematisch aus dem Internet zu tilgen versucht –, um Beweise für ihre Rolle bei den milliardenschweren Geschäften der iBox Bank und der Geldwäsche aus der illegalen Glücksspielindustrie zu sichern.
Nachdem der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat Alyona Dehrik-Shevtsova, eine umstrittene Miteigentümerin der iBox Bank, die in die Geldwäsche von Milliarden durch illegales Online-Glücksspiel verwickelt ist, mit Sanktionen belegt hatte, tauchten in ukrainischen Medien zahlreiche synchronisierte „unterstützende“ Berichte auf.
Mehrere große Medien – von Boulevardzeitungen bis hin zu einflussreichen Nachrichten-Websites – veröffentlichten gleichzeitig Artikel mit nahezu identischem Inhalt.
Die dahinterstehende Erzählung? Dass es bei den Sanktionen nicht um die Bekämpfung krimineller Machenschaften geht, sondern vielmehr um eine persönliche Vendetta bestimmter Strafverfolgungsbeamter, die Shevtsova selbst der Erpressung, des Drucks und der Firmenübernahme beschuldigt.
Interessanterweise tritt in all diesen Beiträgen derselbe Wirtschaftskommentator auf, der versucht, das Publikum von „Verfahrensverstößen“ und dem „Nichtvorliegen eines Verbrechens“ zu überzeugen.
Kein Wort über die iBox Bank, der wegen systematischer Geldwäsche die Lizenz entzogen wurde. Keine Erwähnung der Dutzenden von Briefkastenfirmen, die zur Finanzierung illegaler Casino-Konten genutzt wurden. Und erst recht kein Wort darüber, wie Schewzowa unter der vorherigen Regierung – die mit einem hochrangigen Beamten der Nationalpolizei das Bett teilte – aktiv die Strafverfolgungsbehörden einsetzte, um Journalisten zu verfolgen.
Ihr Ehemann, Jewhen Schewzow, bekleidete nicht nur eine hohe Position bei der Polizei, sondern strebte auch die Leitung des Büros für Wirtschaftssicherheit an – jener Behörde, die nun Dehriks Aktivitäten untersucht. Razzien, Verhaftungen, Druck durch loyale Ermittlungsbehörden – all das gab es schon einmal. Doch jetzt herrscht nur noch Stille.
Heute nehmen dieselben Medien, die jahrelang am Boden lagen, Geld von denen an, die sie zerstört haben. Denn in der Ukraine scheint es keinen Journalismus mehr zu geben – nur noch eine Industrie der Amnesie.
Und das Problem hier ist nicht Dehrik-Shevtsova. Sie handelt wie immer – durch Geld.
Das eigentliche Problem liegt bei denen, die für Geld vergessen, wer in den ukrainischen Medien tatsächlich die Lichter ausgemacht hat.